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Presse

Da Eigenlob ja bekannlich stinkt, hier einige Auszüge aus der Presse über die Bourbon Street Ramblers Dixieland Jazz Band und das Traditional Jazz Quartett:


Rhein-Neckar-Zeitung vom 03.05.2006 “Traditional Jazz Quartett”

Oldtime-Jazz für Junggebliebene

... angekündigt war die sechsköpfige Formation der “Bourbon Street Ramblers”, doch auf die Bühne kam “cum tempore” die “kleine Schwester”, das vierköpfige “Traditional Jazz Quartett”. Doch auch ohne den in Brackenheim zurückgelassenen Trompeter und Posaunisten becircten die Musiker ihre gut 100 Zuhörer ... mit einem opulenten Rundgang durch die Dixieland-Gefilde.

Sie sind seit 15 Jahren im Beat-Geschäft, die vier Vollblut-Musiker an ihren traditionellen Jazz-Instrumenten, und verbinden hohes technisches Können mit Routine und einer extrem hohen Spielfreude...

Gleich das erste Lied präsentiert gewissermaßen das - schnell erreichte - Ziel von Frontmann Thomas Kible, der als Klarinettist, Sänger und Moderator alle Fäden in der Hand hat. Matthias Schiedel liefert am Banjo die Vorlage, schnell klinken sich auch Bassist Bertram Oeler und Schlagzeuger Gerd Wolss ein.

... dann zeigt Drummer Gerd Wolss, ... Doch seine Soli erhöhen nicht nur die eigene Pulsfrequenz, sondern auch die der Zuhörer.

Grenzenlos scheint Thomas Kibles Fantasie, wenn es darum geht, neuen “Stoff” für seine Klarinetten-Soli zu finden.

Mit warmem Timbre und nie nachlassendem Ansatz spielt sich der Klarinettist meisterlich durch den Abend.

Kible bleibt stets die Nummer Eins, gibt jedoch seinen Bandkollegen immer wieder genügend Spielraum für eigene Ideen.

Matthias Schiedel und Bertram Oeler lassen die Saiten von Banjo und Kontrabass erglühen und nicht zur Ruhe kommen. Die beiden treiben das Dampfboot namens Rhythmus kraftvoll, vital und kreativ an.

... animiert bereits zum Mitwippen, doch als dann “Bei mir bist du schön” erklingt, kennt der Saal kein Halten mehr...

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Ludwigsburger Kreiszeitung vom 04.07.2005 “Bourbon Street Ramblers”

- Gelungene Mixtour aus Satchmo, King Oliver und Fats Waller -

Der Platz vor der “Bühne” füllte sich schnell. Viele wurden durch die mitreißenden Interpretationen angelockt...

Freunde der gepflegten Jazzmusik mit all ihren Facetten kamen voll und ganz auf ihre Kosten. Mit viel Beifall begleiteten die Zuhörer dementsprechend die einzelnen Darbietungen der Band. Gut zwei Stunden hatten die “Bourbon Street Ramblers” dem Publikum ein abwechslungsreiches, vielfältiges Angebot präsentiert. Flotte Rhythmen, virtuose Bläser und erfrischende Interpretationen ...

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Heilbronner Stimme vom 29.03.2005, Dixieland am See, Traditional Jazz Quartett

- Temperament und Schweiß -

Mit seinem Traditional Jazz Quartett bestreitet Klarinettist und Bandleader Thomas Kible das Konzert, das ganz dem Dixieland-Jazz in seiner gewidmet ist. Da muss die Aufbereitung es richten, um einen Abend auf dieser Ebene interessant zu machen.

Das gelingt Kible und seinen Mannen, einerseits durch raffinierte Arrangements, andererseits durch Spielfreude. Der alte Hase Kible glänzt mit seinem Klarinettensound, der vom “Petite Fleur” bis zum rasanten “Honey Suckle Rose” keine Chance auslässt, seine Phantasie auszuspielen.

Gerd Wolss aus Freudental bekommt am Schlagzeug Gelegenheit, seinem Temperament freuen Lauf zu lassen. Mit Matthias Schiedel hat Kible einen Banjospieler, der nicht nur als Rhythmusmacher auftritt, sondern in seinen jungen Jahren schon Format zeigt. Vierter im Bunde ist Kontrabassist Bertram Oeler, der mit Fingerfertigkeit für die tiefen Töne sorgt.

Die drei jungen Jazzer gehen mit den Ideen Kibles wie selbstverständlich mit und machen Gershwins “Lady be good”, Charleston- Reminiszensen wie “Yes Sir, that´s my baby” noder romantische Klänge wie “Stranger on the Shore” zum Hörgenuss.

Natürlich darf der schon klassisch gewordene Song von Mackie Messer nicht fehlen, und auch der flotte “Wild Cat Blues” verliert nicht an Temperament, obwohl der Schweiß auf der Bühne allmählich in Strömen fließt.

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Kornwestheimer Zeitung vom 21.02.2005, Traditional Jazz Quartett

Jüngste deutsche Jazzband “Traditional Jazz Quartett” begeistert Jazzfreunde

Im Theaterstüble musizierte die jüngste Dixieland-Band Deutschlands: das Traditional Jazz Quartett. Für 2 kurze Stunden hatte das Kulturamt die vier Musiker zusammen mit der fantastischen Sängerin Kara Scaggs engagiert. Der Auftritt der Band war ein Genuss für alle Freunde des traditionellen, fröhlichen, vital gespielten Jazz...

Sehr flott und in Takt für Takt präzis swingendem Rhythmus boten die Musiker einen Querschnitt durch Jazz, Swing oder Blues. Das alles klang scheinbar sehr mühelos, höchst engagiert und in schillernden Arrangements, denn mit urwüchsigem Temperament und hinreißender Musizierfreude überzeugten Bandleader Thomas Kible (Klarinette und Gesang), Matthias Schiedel (Banjo), Bertram Oeler (Kontrabass) und Gerd Wolss (Schlagzeug und Gesang) vom ersten Stück.

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Offenburger Tagblatt vom 19.07.2004 - Premiere mit 420 zahlenden Besuchern

Erster Konzertabend beim 25. Gengenbacher Brunnenfest / “Bourbon Street Ramblers” kamen hervorragend an

Mit Dixieland-Jazz vom Feinsten probierte man am Samstag dann sozusagen einen Neuanfang. Mit den “Bourbon Street Ramblers” aus Brackenheim hatte man eine erstklassige Profiband engagiert ...

Die erstklassige Musik kam bestens an ...

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Neckar-Enzbote vom 12.07.04 - Jazz und Wein auf dem Marktplatz Bessigheim

Zu Dixie und Swing wehten Düfte der mediterranen Küche über den Marktplatz

Swingende Klassiker und fulminanter Beat, durchwoben von Düften mediterraner Küche erfüllten am Samstagabend den Marktplatz.

Den Einstieg machten die Bourbon Street Ramblers, ganz feine Jungs hier aus der Gegend, die seit 15 Jahren mit ihrem flotten Repertoire von Erfolg zu Erfolg eilten. Es haute einfach hin, was sie brachten.

Da war Gerd Wolss im Hintergrund, elastisch sich einfügend, vehement mit seinen Schlagzeugsoli, besten Beat-Rhythmus produzierend.

 Da war die spitzige Klarinette mit hitzigen Staccati und fließenden Legati vom Bandleader Thomas Kible gespielt.

Da ließ Martin Klaschka die Posaune swingen, und Christian Lender füllte die “Bourbon Street Parade” mit seiner Trompete mit Lebendigkeit bis zum Überlaufen.

Bass und Banjo mit Bertram Oeler und Peter Ascher sorgten mit flinken Fingern für stimmungsvollen Unterbau.

“Ain´t she sweet” swingte ohnegleichen, “Petite Fleur” bestach durch Zwischentöne, und der Dauerbrenner “Ice Cream” erhielt eine echte Jodeleinlage....

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Heilbronner Stimme vom 23.05.03 Jazzkonzert “Jazz am See” Heilbronn

Guter alter Dixie und Swing

Eigentlich schade, dass der “Jazz am See” nicht im Biergarten stattfinden konnte. Der Musik hat es aber nicht geschadet, dass die Bourbon Street Ramblers in der “Jazzhall” spielten, denn sie wussten das Publikum im voll besetzten Saal der Trappensee-Gaststätte zunehmend zu fesseln.

Bei “That´s a plenty” ...zogen sie eine tolle Schau ab.

Der brillante Klarinettist und Bandleader Thomas Kible und die Bläserkollegen räumten die Bühne und ließen ihrer jungen Rhythmusgruppe freie Bahn.

Matthias Schiedel am Banjo, Bertram Oeler am Kontrabass und Gerd Wolss am Schlagzeug nahmen die Change wahr, eine fulminante Nummer hin zu legen.

Zusammen mit der Klarinette glänzte die “Hintergrundmannschaft” auch in Stücken sie “Wild Cat Blues” oder dem immer wieder bezaubernden “Petite Fleur”, wo sie dezent begleitete.

Aus Österreich angereist, kam Trompeter Christian Lender immer mehr in Fahrt und hatte seine Glanznummer mit höchsten Tönen beim “Westend Blues” von King Oliver. Auch den Posaunisten Benno Reinhard ließ Kible in den abwechslungsreichen Arrangements immer wieder wirkungsvoll zur Geltung kommen.

Die Stärke der beliebten Oldtime-Jazzer liegt nicht zuletzt in der glücklichen Besetzung. ... Die Soli der Bläser sind schön verteilt, und das Banjo sorgt neben dem flinken Bass für stimmungsvollen Sound.

Schlagzeuger Wolss, neben Kible auch für Gesang zuständig, wusste genau, wo er sich zurückhalten musste oder loslegen konnte. Ob Charleston, der Haifisch aus der Dreigroschenoper...

es macht immer wieder Spaß, den Bourbon Street Ramblers zuzuhören.


Kornwestheimer Zeitung vom 09.09.02 Jazzkonzert auf dem Marktplatz):

Erinnerungen an altes New Orleans

... nicht nur bei “Hello Dolly” sorgten die Bourbon Street Ramblers für fetzige Stimmung auf dem Marktplatz...bei “That´s a Plenty” begannen die Bourbon Street Ramblers aus vollem Herzen und ganzer Seele zu swingen ...

Prägnanz und Spannung beherrschten die vehementen Schlagzeugsoli von Gerd Wolss, der mit fulminanten Beat-Rhythmus aufwartete.

Insbesondere beim “Wild Cat Blues” ging der Klarinettist Thomas Kible ganz aus sich heraus und vereinigte Staccato- und Legato-Bögen ...

... die bekannte “Bourbon Street Parade” heizte den Zuhörern noch zusätzlich ein...das Trompetenspiel von Christian Länder schien dank seiner flinkfingrigen Virtuosität richtig lebendig zu werden ... ”Mama don´t allow” und “Honeysuckle Rose” führten zu intensivsten rhythmischen Exzessen ...

Thomas Kible sorgte bei “die kleine Blume” (“Petite Fleur” von Sidney Bechet für differenzierte Zwischentöne. Jenes typische “growl” durch das Sidney Bechet als der “Armstrong des Sopransaxophons” in tiefen lagen seine Blues- und Balladen-Interpretationen so bewegend zu gestalten wusste, kam zum Vorschein ...

Als erfrischende Hymne an eine junge hübsche Dame überzeugte als weiterer Titel “Margie”. Der “Royal Garden Blues” fegte rasant über den Marktplatz.

Bei der berühmten Nummer “Ice Cream” boten die Bourbon Street Ramblers eine ganz besonders originelle Variante: Hier hatten tatsächlich Tiroler Weisen mit richtigen “Jodeleinlagen” Platz. Bei den Salto-mortale-Einlagen des Schlagzeugs triumphierten selbst Remeniszenen an arabische Rhythmen ...

Frenetischer Schlußapplaus für diese musikalische Erinnerung an das alte New Orleans ...


Hohenloher Zeitung/HST vom 01.12.99 (Jazzkonzert beim Jazz Club Öhringen):

... elektronische Verstärkung brauchte man nicht, wenn das Sextett in voller stärke spielte gab es genug Power ...

... der erfahrene Banjo-Mann, ihr Bassist und der in dieser Besetzung dezent und ungemein anpassungsfähig spielende Schlagzeuger Gerd Wolss sorgten für einen bemerkenswerten Kontrast zu den Bläsern ...

Klarinettist und Band-Leader Thomas Kible führte heiter und locker durch das Programm.

Seine Soli erinnerten an Sidney Bechet, nicht zuletzt, als man zum Tango mit dessen stimmungsvollem Petite Fleur abschweifte ...

Kid Ory nahm sich der Posaunist Benno Reinhard zum Vorbild. Seine swingende Posaune, mit der er auch mit dem Dämpfer humorvoll umging, konnte man kaum besser spielen ...


Bietigheimer Zeitung vom 15.07.97 (Open-Air-Konzert im Bürgergarten Bietigheim):

...boten ein abwechslungsreiches Programm ... gerade richtig für so einen Abend bei einem Weizenbier: entsspannend und doch ansprechend...

... traf genau den gar nicht so leicht zu findenden Mittelweg zwischen konzertanter Musik zum Zuhören und unterhaltender Musik, die man auch gerne als Hintergrund zu einem kleinen Schwätzle hört .....


Heilbronner Stimme vom 07.07.97 (Fleiner Jazztage):

...kaum standen die Bourbon Street Ramblers auf der Bühne im schwarzrot dekorierten Produktionssaal der Fleiner Kelter, waren zum Frühschoppen alle Plätze wieder voll besetzt...

...die Musiker waren unermüdlich solistisch und im Ensemble tätig und sorgten für drei unbeschwerte Stunden...


Kontakt:

Thomas Kible, 74336 Brackenheim, Buchfinkenweg 12,

Tel.: 07135/960500 Fax: 07135/960501

Kontakt: Thomas@Kible.de

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